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Das Interview erschien 2010. Seit 2012 hat Macrolane™ in Deutschland keine Zulassung mehr zur Vergrößerung der Brüste, mehr dazu auf unserer Seite zu Macrolane. Ohne Vollnarkose, mit einer schonenden Narkose wie dem Dämmerschlaf, ist heute die Preservé™-Brustvergrößerung möglich, ohne Implantat die Brustvergrößerung mit Eigenfett.
Interview mit Frau Dr. Jutta Henscheid
- Sie sind Spezialistin für Brustkorrekturen und Faltenunterspritzungen. Sie bieten in Ihrer Praxis die Behandlung mit Macrolane™ an. Mit welchen Wünschen kommen die Patienten in Ihre Praxis?
- Eigentlich sind die Einsatzmöglichkeiten vielseitig. Bislang ist die Brustvergrößerung die bekannteste Behandlungsform. Mit Macrolane™ kann aber auch ein flacher ‚Po‘ modelliert werden, oder man kann den Volumenverlust in bestimmten Bereichen z.B. bei eingesunkenen Narben oder Dellen ausgleichen. Hervorheben möchte ich die Verjüngung der Hände mit Macrolane™. Diese Behandlung steht im Trend und wird in meiner Praxis aktuell immer häufiger nachgefragt.
- Welche Vorteile liegen z.B. bei der Brustvergrößerung mit Macrolane™?
- Die Macrolane™ Behandlung ist ein ambulantes Verfahren, mit Hilfe dessen meine Patienten ohne Klinikaufenthalt und ohne Vollnarkose eine sehr natürliche Brustvergrößerung erhalten. Wenn z.B. das ursprüngliche Volumen der Brust nach Schwangerschaft wieder hergestellt werden soll, oder wenn die Brust zu klein ist und eine dezente Vergrößerung angestrebt wird. Ein weiterer Vorteil der Behandlung liegt in der Tatsache, dass es keine Narben gibt.
mehr:
Ohne Vollnarkose oder ohne Implantat?
Ohne Vollnarkose
Die Preservé™-Brustvergrößerung läuft mit einer schonenden Narkose, zum Beispiel im Dämmerschlaf. Der Eingriff dauert etwa 30 bis 45 Minuten und ist in der Regel ambulant.
Ohne Implantat
Bei der Brustvergrößerung mit Eigenfett wird Fett an Bauch, Oberschenkeln oder Po abgesaugt und in die Brust gebracht. Möglich ist etwa eine halbe bis ganze Körbchengröße.




