Lipödem-Behandlung Hamburg

Kompetenzzentrum für Liposuktion und Lipödem-Behandlung
Über 1.000 erfolgreiche Fettabsaugungen
7 Fachärzte für plastische & ästhetische Chirurgie

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Lipödem-Behandlung in Hamburg

Seit einigen Jahren taucht in der ästhetisch-plastischen Chirurgie zunehmend der Begriff „Lipödem“ auf. Was auf den ersten Blick wie ein Behandlungswunsch für eine ästhetische Schönheitsoperation aussieht, entpuppt sich bei genauerem Hinsehen als die Behandlung einer krankhaften Fettverteilungsstörung.
Das klassische Erscheinungsbild eines Lipödems ist eine ansonsten normalgewichtige oder schlanke Patientin, dessen Oberschenkel und auch Gesäß massiv vorgewölbt sind. In manchen Fällen können auch die Oberarme von einem Lipödem betroffen sein.
Lipödeme werden oft nicht richtig diagnostiziert. Ärzte sprechen von Adipositas, aber das ist in vielen Fällen eine Fehleinschätzung. In jedem Fall ist diese Fettverteilungsstörung, die zu einer unästhetischen körperlichen Veränderung führt, eindeutig eine Krankheit und hat nichts mit falschen Essgewohnheiten oder Bewegungsmangel zu tun.
Wenn ein Lipödem diagnostiziert wird, besteht die konservative Therapie darin, eine Linderung der Symptome zu erreichen, in den meisten Fällen durch Lymphdrainage, Kompression oder Bewegungstherapie. Eine Reduzierung des krankhaft vermehrten Fettgewebes kann nur mit Hilfe einer Fettabsaugung erreicht werden.

Wichtige Fakten zur Fettabsaugung bei Lipödem-Behandlungen

OP-Dauer ca. 1 bis 3 Stunden
Betäubung Vollnarkose
Klinikaufenthalt 1 Nacht
Nachkontrolle / Nachbehandlung Kompressionsmieder für ca. 4 bis 6 Wochen
Entfernung der Fäden selbstauflösend
Gesellschaftsfähig 2 bis 3 Tage nach dem Eingriff
Sport nach 4 – 6 Wochen (uneingeschränkt)
Dusche sofort möglich
Haltbarkeit dauerhaft
Finanzierung möglich

Weitere Informationen: Möglichkeiten | Unterschiede bei der Liposuktion | Risiken


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Was ist ein Lipödem?

Bei einem Lipödem kommt es zu einer Vergrößerung der Fettzellen, wobei die Ursache nicht vollständig geklärt ist. Es werden genetische und hormonelle Auslöser vermutet. Lipödeme treten fast ausschließlich bei Frauen auf. Betroffen sind Oberschenkel, Hüfte und Gesäß, Unterschenkel bis zum Knöchel, selten Ober- und/oder Unterarme. Im Verlauf der Krankheit kommt es zu massiven Beschwerden, wenn sich Flüssigkeit zwischen den vergrößerten und verdickten Fettzellen ablagert.
Lipödeme entwickeln sich oft während oder nach der Pubertät, was auf einen Zusammenhang mit einem hormonellen Hintergrund schließen lässt. Lipödeme können auch nach einer Schwangerschaft auftreten. In jedem Fall hat das Körpergewicht keinen Einfluss auf die Entwicklung eines Lipödems. Lipödeme können sowohl bei ansonsten schlanken Frauen als auch bei Frauen mit höherem Gewicht auftreten.

Merkmale des Lipödems

Zur Einordnung der Krankheit gibt es Symptome, die zur Selbsterkenntnis herangezogen werden können. Geschwollene Beine, deren Umfang gegen Abend zunimmt, starker Druckschmerz oder Orangenhaut mit Dellen und Klumpen sind Anzeichen für ein Lipödem. Das Lipödem ist immer symmetrisch, d.h. es betrifft beide Beine.
Der Krankheitsverlauf lässt sich in 3 Stadien einteilen. Im ersten Stadium bemerkt der Patient eine Aufweichung des Bindegewebes, parallel zu einer Gewichtszunahme an den Oberschenkeln und einer umgangssprachlich beschriebenen Orangenhaut. Im zweiten Stadium treten Knötchen und Grübchen unter der Haut auf und im dritten Stadium verhärtet sich das Gewebe und es bilden sich Fettwülste.

Behandlungsmöglichkeiten bei Lipödemen

Das Lipödem ist eine chronische Fettverteilungsstörung. Deshalb können Sport und gezielte Diäten nichts ausrichten. Dennoch sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Eine allgemeine Gewichtsabnahme durch eine ausgewogene Ernährung und Bewegung sollte immer das Ziel jedes Patienten sein. Denn zusätzliches Gewicht verschlimmert die Symptome des Lipödems und kann das Fortschreiten der Krankheit fördern.
Diäten und auch gezielter Sport können daher nicht viel gegen ein Lipödem ausrichten.
Während in der ersten Phase der Krankheit konservative Maßnahmen wie das Tragen von Kompressionsstrümpfen und Lymphdrainagen verordnet werden, gilt ab einem fortgeschrittenen Stadium die Fettabsaugung (vibrierende Liposuktion) als vielversprechende Behandlungsmethode. Bei diesem Verfahren werden die erkrankten Fettzellen unter örtlicher Betäubung mit einer sehr dünnen, abgerundeten und vibrierenden Sonde abgesaugt. Das Verfahren ist relativ einfach und risikoarm. Einmal entfernt, können die Fettzellen nicht mehr nachwachsen. So kann die normale Körperform wiederhergestellt und die Symptome dauerhaft gelindert werden.

Kosten der Lipödem-Behandlung Behandlung

Die Kosten für eine Fettabsaugung bei Reiterhosen (Oberschenkel und Gesäß) liegen bei 5.000 €. Hinzu kommen Kosten in Höhe von 2.000 € für die Behandlung von z.B. den Hüften.
Die Fettabsaugung an den Oberarmen kostet zwischen 2.500 und 3.000 €.
Derzeit übernehmen die Krankenkassen die Kosten für eine Fettabsaugung in den meisten Fällen nicht.


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